OmniSeller:Sicherheitseinstellungen: Unterschied zwischen den Versionen
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Zum Ausschluss des OmniSeller PIM-Ordners '''(C:\Program Files (x86)\OmniSeller\Shared\DataService)''' von Ihrem Antivirus-Programm | Zum Ausschluss des OmniSeller PIM-Ordners '''(C:\Program Files (x86)\OmniSeller\Shared\DataService)''' von Ihrem Antivirus-Programm sollten Sie die Dokumentation oder die Hilfeseiten Ihres spezifischen Antivirus-Programms konsultieren. Die meisten Antivirus-Programme bieten eine Option, um bestimmte Ordner oder Dateipfade von Scans auszuschließen. | ||
<span style="font-size: 18pt;">OmniSellerDataService Ports</span><br><br>Standardmäßig kann der '''TCP-Port 10085 oder 10084 '''für den OmniSellerDataService verwendet werden. Wenn mehrere Instanzen des Dienstes laufen (zum Beispiel aufgrund von zwei verschiedenen SQL-Datenbanken, die angebunden sind), muss jede Instanz einen einzigartigen Port verwenden (zum Beispiel DB1 auf Port 10084 und DB2 auf Port 10085). <br><br>Weitere Informationen hierzu: [https://wiki.htk.de/OmniSeller:HostConfig https://wiki.htk.de/OmniSeller:HostConfig]<br> | <span style="font-size: 18pt;">OmniSellerDataService Ports</span><br><br>Standardmäßig kann der '''TCP-Port 10085 oder 10084 '''für den OmniSellerDataService verwendet werden. Wenn mehrere Instanzen des Dienstes laufen (zum Beispiel aufgrund von zwei verschiedenen SQL-Datenbanken, die angebunden sind), muss jede Instanz einen einzigartigen Port verwenden (zum Beispiel DB1 auf Port 10084 und DB2 auf Port 10085). <br><br>Weitere Informationen hierzu: [https://wiki.htk.de/OmniSeller:HostConfig https://wiki.htk.de/OmniSeller:HostConfig]<br> | ||
Aktuelle Version vom 25. August 2026, 06:21 Uhr
Um die Windows-Firewall für den Zugriff auf einen SQL-Server zu konfigurieren, müssen Sie einige wichtige Schritte beachten. Für die Datenbank-Engine von SQL Server sollten Sie einen spezifischen TCP/IP-Port konfigurieren, wobei der Standardport für die Standardinstanz 1433 ist, aber dieser kann geändert werden. Wenn Sie den SQL Server Browser-Dienst verwenden möchten, müssen Sie den UDP-Port 1434 in die Ausnahmeliste der Firewall aufnehmen.
So gehen Sie vor:
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Öffnen eines Ports für den TCP-Zugriff:
Öffnen Sie die Windows Defender Firewall mit Erweiterten Sicherheitseinstellungen.
Klicken Sie im linken Bereich auf „Eingehende Regeln“ und wählen Sie „Neue Regel“.
Wählen Sie im Dialogfeld „Regeltyp“ die Option „Port“ und klicken Sie auf „Weiter“.
Wählen Sie im Dialogfeld „Protokoll und Ports“ TCP aus und geben Sie den spezifischen lokalen Port ein (z.B. TCP-Port 1433).
Erlauben Sie die Verbindung und geben Sie der Regel einen Namen.
SQL Server Browser Service:
Wenn dieser Dienst aktiv ist, benötigen Sie keine Portnummer in der Verbindungszeichenfolge, es sei denn, Sie verwenden einen benutzerdefinierten Port.
Um den SQL Server Browser-Dienst zu verwenden, müssen Sie UDP-Port 1434 in der Firewall freigeben.
Beachten Sie: Das Öffnen von Ports kann Ihren Server Angriffen aussetzen.
Stellen Sie sicher, dass Sie Firewall-Systeme verstehen, bevor Sie Ports öffnen.
Antivirus konfigurieren
Zum Ausschluss des OmniSeller PIM-Ordners (C:\Program Files (x86)\OmniSeller\Shared\DataService) von Ihrem Antivirus-Programm sollten Sie die Dokumentation oder die Hilfeseiten Ihres spezifischen Antivirus-Programms konsultieren. Die meisten Antivirus-Programme bieten eine Option, um bestimmte Ordner oder Dateipfade von Scans auszuschließen.
OmniSellerDataService Ports
Standardmäßig kann der TCP-Port 10085 oder 10084 für den OmniSellerDataService verwendet werden. Wenn mehrere Instanzen des Dienstes laufen (zum Beispiel aufgrund von zwei verschiedenen SQL-Datenbanken, die angebunden sind), muss jede Instanz einen einzigartigen Port verwenden (zum Beispiel DB1 auf Port 10084 und DB2 auf Port 10085).
Weitere Informationen hierzu: https://wiki.htk.de/OmniSeller:HostConfig