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OmniSeller:Bestellungen: Unterschied zwischen den Versionen

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Korrekturlauf Teil 2: Markup-Reste, abgebrochene Saetze und Doppelungen bereinigt
MH (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
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<p><span style="text-decoration: underline;">Im Falle Sage 100:&nbsp;</span></p>
<h1>Warum wird die Shop-Bestellung XYZ nicht im ERP verarbeitet?</h1>
<p>Bestellungen wurden abgeholt, können aber nicht im ERP verarbeitet werden?</p>
Überprüfen Sie, ob Fehlermeldungen im Log vom OmniBelegservice vorhanden sind.&nbsp;<p>Häufig handelt es sich hier um fehlende Zuordnungen, wie etwa fehlende Verkaufseinheiten, fehlende Artikel, erschöpfte Kunden- oder Belegnummernkreise oder ähnliche Meldungen aus dem ERP System. Im Fall von Online-Shops erhalten wir auch Meldungen über „Überlänge“ bei den Adressfeldern.&nbsp;<br>Dies tritt auf, wenn die Bestandskunden im Online-Shop nicht korrigiert & aktualisiert wurden oder das Registrierungsformular für Neukunden im Shop nicht auf die erlaubten Feldlängen des ERP-Systems angepasst wurde.&nbsp;</p>
<p>Eine Liste von Fehlercodes und Lösungshinweisen erhalten Sie auch hier:&nbsp;</p>
[https://wiki.htk.de/OmniBelegService:Fehlercodes https://wiki.htk.de/OmniBelegService:Fehlercodes]<p><span style="text-decoration: underline;">Konventionelles Vorgehen im Falle einer solchen Meldung zur Korrektur:&nbsp;</span></p>
<p>1.  Fehlermeldung aus dem Log entnehmen.<br>2.  Korrektur vornehmen, entweder im Online-Shop oder im ERP (Sage), abhängig vom Fehler. s.o.&nbsp;<br>3.  Im PIM im Portal "Shop" unter "Auskünfte/Bestellungen" die Bestellung filtern und markieren, dann "Bestelldownload auslösen" anklicken, um die Bestellung neu herunterzuladen. --&gt; Die korrigierte Bestellung wird neu abgeholt und verarbeitet.<br>4.  Die noch im Fehlerverzeichnis befindliche Bestellung (Datei) finden und löschen.&nbsp;</p>
<p>Wenn es sich beim Portal um eine Middleware handelt (bspw. "Brickfox"), gibt es im Falle einer Marktplatzbestellung nur eine Methode, da Bestellungen im Backend des jeweiligen Marktplatzes i.d.R. nicht verändert werden können:&nbsp;</p>
<p>1.  Fehlermeldung aus dem Log entnehmen.<br>2.  Korrektur vornehmen, entweder in Sage (abhängig vom Fehler) oder direkt in der Bestelldatei (geeignetes Programm benötigt, um XML-Bestellungen editieren zu können. Wir nutzen bspw. oft Notepad++).<br>3.  Die Datei aus dem Fehlerverzeichnis eine Ebene nach oben verschieben, zum Beispiel von&nbsp;\\app03\DATA\OmniSeller\In\Amazon.de\Fehler nach \\app03\DATA\OmniSeller\In\Amazon.de\</p>


<p>Dass man die Bestelldatei editieren muss, sollte nur selten vorkommen. Die meisten Fehler bei den Marktplatzbestellungen gehen in Richtung "fehlende Zuordnungen" die man in der Sage 100 einstellen/korrigieren kann. s.o.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<h2>Schritt 1: Bestellauskunft</h2>
 
<p>
    Im PIM unter <strong>„Auskünfte &gt; Bestellungen“</strong> werden für das ausgewählte
    Portal alle Bestellungen angezeigt, die bereits über unsere API in der Cloud
    abgerufen wurden.
</p>
 
<p>
    Anhand der verschiedenen Statusinformationen lässt sich nachvollziehen, an welcher
    Stelle sich eine Bestellung aktuell befindet bzw. warum sie gegebenenfalls
    nicht weiterverarbeitet wird.
</p>
 
<h3>Status „Bearbeitet“</h3>
 
<p>
    Der Status <strong>„Bearbeitet“</strong> zeigt an, dass die Bestellung erfolgreich über die
    OmniSeller-Cloud abgerufen und erkannt werden konnte.
</p>
 
<h3>Status „ConfigBlock“</h3>
 
<p>
    Der Status <strong>„ConfigBlock“</strong> bedeutet, dass die Bestellung zwar erfolgreich über
    die OmniSeller-Cloud abgerufen wurde, aufgrund einer nicht erfüllten
    Konfigurationsbedingung jedoch <strong>nicht zur weiteren Verarbeitung in der Sage 100
    bereitgestellt werden kann</strong>.
</p>
 
<p>
    Ein möglicher Grund ist beispielsweise eine <strong>nicht freigegebene Zahlungsart</strong>.
    In diesem Fall muss die entsprechende Konfiguration geprüft und gegebenenfalls
    angepasst bzw. erweitert werden.
</p>
 
<h3>Status „Fehler“</h3>
 
<p>
    Der Status <strong>„Fehler“</strong> zeigt an, dass bei der Verarbeitung ein Fehler
    aufgetreten ist.
</p>
 
<p>
    Weitere Informationen zur Ursache können den Spalten
    <strong>„Fehlerzeitpunkt“</strong> und <strong>„Fehlermeldung“</strong> entnommen werden.
</p>
 
<h3>Status „XML erzeugt“</h3>
 
<p>
    Der Status <strong>„XML erzeugt“</strong> zeigt an, dass die Bestellung auch lokal
    abgerufen wurde und für die weitere Verarbeitung in der Sage 100 bereitsteht.
</p>
 
 
<h3>Schaltfläche „Neue Bestellungen prüfen“</h3>
 
<p>
    Die Schaltfläche <strong>„Neue Bestellungen prüfen“</strong> fragt den Shop aktiv nach neuen
    Bestellungen ab. Neu gefundene Bestellungen werden qualifiziert und anschließend
    in der <strong>OmniSeller-Cloud-Übersicht</strong> angezeigt.
</p>
 
<h3>Schaltfläche „Bestelldownload auslösen“</h3>
 
<p>
    Die Schaltfläche <strong>„Bestelldownload auslösen“</strong> stößt für die ausgewählten
    Bestellungen einen erneuten Download an. Eine Mehrfachauswahl von Bestellungen
    ist dabei möglich.
</p>
 
<p>
    Hierbei werden die Bestelldaten erneut vom Shop abgerufen und für die lokale
    Weiterverarbeitung bereitgestellt.
</p>
 
<p>
    Im regulären Betrieb erfolgt dieser Bestellabruf
    <strong>automatisch in einem festen Zeitintervall von wenigen Minuten</strong>.
    Die manuelle Schaltfläche ist daher in erster Linie für Fehlerfälle bzw. zur
    gezielten erneuten Verarbeitung einer Bestellung vorgesehen.
</p>
 
 
<h2>Schritt 2: Log im BelegService (Sage 100 ERP)</h2>
 
<h3>„XML erzeugt“ = Ja, aber keine Auftragsbestätigung in der Sage 100?</h3>
 
<p>
    Steht die Bestellung mit <strong>„XML erzeugt = Ja“</strong> zur Verfügung, wird die weitere
    Verarbeitung durch den zuständigen Dienst <strong>OmniBelegService</strong> angestoßen.
</p>
 
<p>
    Der OmniBelegService verarbeitet die bereitgestellten Bestelldaten und legt daraus
    in der Sage 100 i. d. R. eine <strong>Auftragsbestätigung</strong> an.
</p>
 
<p>
    Wurde trotz <strong>„XML erzeugt = Ja“</strong> keine Auftragsbestätigung angelegt, liegt
    in der Regel eine Meldung bzw. ein Fehler bei der Verarbeitung innerhalb der
    Sage 100 vor, der die Beleganlage verhindert hat.
</p>
 
<p>
    Die entsprechende Meldung kann direkt in der Sage 100 Warenwirtschaft im Log des
    OmniBelegService eingesehen werden:
</p>
 
<p>
    <strong>Hauptmenü &gt; OmniVersum &gt; OmniBelegService &gt; Log</strong>
</p>
 
<p>
    Dort lässt sich nachvollziehen, warum die Bestellung nicht verarbeitet bzw.
    die Auftragsbestätigung nicht angelegt werden konnte.
</p>
 
<p>Typische Ursachen sind beispielsweise:</p>
 
<ul>
    <li>fehlende Zuordnungen oder Verkaufseinheiten</li>
    <li>fehlende bzw. nicht zugeordnete Artikel</li>
    <li>ausgeschöpfte Kunden- oder Belegnummernkreise</li>
    <li>zu lange Adressfelder</li>
    <li>weitere Fehlermeldungen bzw. Plausibilitätsprüfungen aus der Sage 100</li>
</ul>
 
<p>
    Insbesondere zu lange Adressfelder können auftreten, wenn bestehende Kundendaten
    im Shop nicht entsprechend korrigiert wurden oder das Registrierungsformular des
    Shops Feldlängen zulässt, die über den zulässigen Feldlängen der Sage 100 liegen.
</p>
 
<p>
    <strong>Tipp:</strong> Weitere Informationen zu einer Fehlernummer sowie mögliche
    Lösungshinweise finden Sie auf der Seite
    <a href="https://wiki.htk.de/OmniBelegService:Fehlercodes">
        OmniBelegService – Fehlercodes
    </a>.
</p>
 
 
<h2>Schritt 3: Fehler beheben und Bestellung erneut verarbeiten</h2>
 
<p>
    Wurde im Log des OmniBelegService eine konkrete Fehlermeldung gefunden, kann die
    Bestellung nach der Fehlerbehebung erneut verarbeitet werden.
</p>
 
<h3>Vorgehen bei einer direkten Shop-Anbindung</h3>
 
<ol>
    <li>
        Die konkrete <strong>Fehlermeldung im Log des OmniBelegService</strong> prüfen.
    </li>
    <li>
        Die Ursache abhängig von der Fehlermeldung
        <strong>im Online-Shop oder im ERP (bspw. Sage 100) korrigieren</strong>.
    </li>
    <li>
        Im PIM unter <strong>„Auskünfte &gt; Bestellungen“</strong> die betreffende
        Bestellung suchen und markieren.
    </li>
    <li>
        Über <strong>„Bestelldownload auslösen“</strong> die Bestellung erneut vom Shop
        abrufen. Dadurch werden die korrigierten Bestelldaten erneut lokal
        bereitgestellt und verarbeitet.
    </li>
    <li>
        Die bereits im <strong>Fehlerverzeichnis</strong> vorhandene alte Bestelldatei
        anschließend löschen.
    </li>
</ol>
 
 
<h3>Besonderheit bei Middleware- und Marktplatzanbindungen</h3>
 
<p>
    Bei Anbindungen über eine Middleware, beispielsweise <strong>Brickfox</strong>, können
    Bestelldaten aus Marktplätzen in der Regel nicht nachträglich im jeweiligen
    Marktplatz geändert und erneut abgerufen werden.
</p>
 
<p>In diesem Fall ist das Vorgehen entsprechend:</p>
 
<ol>
    <li>
        Die konkrete <strong>Fehlermeldung im Log des OmniBelegService</strong> prüfen.
    </li>
    <li>
        Die Ursache nach Möglichkeit <strong>im ERP (bspw. Sage 100) korrigieren</strong>.
    </li>
    <li>
        Falls die Bestelldaten selbst korrigiert werden müssen, kann die betreffende
        XML-Bestelldatei mit einem geeigneten Editor angepasst werden.
    </li>
    <li>
        Anschließend wird die Datei aus dem <strong>Fehlerverzeichnis eine Ebene zurück
        in das Eingangsverzeichnis verschoben</strong>, damit sie erneut verarbeitet
        werden kann.
    </li>
</ol>
 
<p>
    Eine direkte Bearbeitung der Bestelldatei sollte nur in Ausnahmefällen notwendig
    sein. Bei Marktplatzbestellungen entstehen viele Fehler aufgrund fehlender
    Zuordnungen, die direkt im ERP korrigiert werden können.
</p>
 
 
<h2>Schritt 4: Kein Logeintrag vorhanden? (Sage 100)</h2>
 
<p>
    Taucht die Bestellung nicht in der Sage 100 auf, obwohl sie in der
    <strong>PIM-Bestellauskunft</strong> sichtbar ist und das Kennzeichen
    <strong>„XML erzeugt“</strong> gesetzt ist, <strong>aber kein entsprechender Eintrag
    im Log des OmniBelegService vorhanden ist</strong>, sollte der Hintergrunddienst
    <strong>„OmniBelegService“</strong> auf dem Server geprüft werden.
</p>
 
<p>
    Der OmniBelegService wird in der Regel entweder auf einem
    <strong>dedizierten Server mit einer Sage-Installation</strong> oder direkt auf dem
    <strong>Sage-Applikationsserver</strong> betrieben.
</p>
 
<p>
    Ist der Dienst nicht gestartet, muss dieser entsprechend gestartet werden.
</p>
 
<p>
    Läuft der Dienst bereits, kann in bestimmten Fällen auch ein
    <strong>Neustart des OmniBelegService</strong> Abhilfe schaffen. Anschließend sollte
    geprüft werden, ob die bereitstehende Bestellung verarbeitet wird.
</p>

Version vom 18. September 2026, 12:11 Uhr

Warum wird die Shop-Bestellung XYZ nicht im ERP verarbeitet?

Schritt 1: Bestellauskunft

Im PIM unter „Auskünfte > Bestellungen“ werden für das ausgewählte Portal alle Bestellungen angezeigt, die bereits über unsere API in der Cloud abgerufen wurden.

Anhand der verschiedenen Statusinformationen lässt sich nachvollziehen, an welcher Stelle sich eine Bestellung aktuell befindet bzw. warum sie gegebenenfalls nicht weiterverarbeitet wird.

Status „Bearbeitet“

Der Status „Bearbeitet“ zeigt an, dass die Bestellung erfolgreich über die OmniSeller-Cloud abgerufen und erkannt werden konnte.

Status „ConfigBlock“

Der Status „ConfigBlock“ bedeutet, dass die Bestellung zwar erfolgreich über die OmniSeller-Cloud abgerufen wurde, aufgrund einer nicht erfüllten Konfigurationsbedingung jedoch nicht zur weiteren Verarbeitung in der Sage 100 bereitgestellt werden kann.

Ein möglicher Grund ist beispielsweise eine nicht freigegebene Zahlungsart. In diesem Fall muss die entsprechende Konfiguration geprüft und gegebenenfalls angepasst bzw. erweitert werden.

Status „Fehler“

Der Status „Fehler“ zeigt an, dass bei der Verarbeitung ein Fehler aufgetreten ist.

Weitere Informationen zur Ursache können den Spalten „Fehlerzeitpunkt“ und „Fehlermeldung“ entnommen werden.

Status „XML erzeugt“

Der Status „XML erzeugt“ zeigt an, dass die Bestellung auch lokal abgerufen wurde und für die weitere Verarbeitung in der Sage 100 bereitsteht.


Schaltfläche „Neue Bestellungen prüfen“

Die Schaltfläche „Neue Bestellungen prüfen“ fragt den Shop aktiv nach neuen Bestellungen ab. Neu gefundene Bestellungen werden qualifiziert und anschließend in der OmniSeller-Cloud-Übersicht angezeigt.

Schaltfläche „Bestelldownload auslösen“

Die Schaltfläche „Bestelldownload auslösen“ stößt für die ausgewählten Bestellungen einen erneuten Download an. Eine Mehrfachauswahl von Bestellungen ist dabei möglich.

Hierbei werden die Bestelldaten erneut vom Shop abgerufen und für die lokale Weiterverarbeitung bereitgestellt.

Im regulären Betrieb erfolgt dieser Bestellabruf automatisch in einem festen Zeitintervall von wenigen Minuten. Die manuelle Schaltfläche ist daher in erster Linie für Fehlerfälle bzw. zur gezielten erneuten Verarbeitung einer Bestellung vorgesehen.


Schritt 2: Log im BelegService (Sage 100 ERP)

„XML erzeugt“ = Ja, aber keine Auftragsbestätigung in der Sage 100?

Steht die Bestellung mit „XML erzeugt = Ja“ zur Verfügung, wird die weitere Verarbeitung durch den zuständigen Dienst OmniBelegService angestoßen.

Der OmniBelegService verarbeitet die bereitgestellten Bestelldaten und legt daraus in der Sage 100 i. d. R. eine Auftragsbestätigung an.

Wurde trotz „XML erzeugt = Ja“ keine Auftragsbestätigung angelegt, liegt in der Regel eine Meldung bzw. ein Fehler bei der Verarbeitung innerhalb der Sage 100 vor, der die Beleganlage verhindert hat.

Die entsprechende Meldung kann direkt in der Sage 100 Warenwirtschaft im Log des OmniBelegService eingesehen werden:

Hauptmenü > OmniVersum > OmniBelegService > Log

Dort lässt sich nachvollziehen, warum die Bestellung nicht verarbeitet bzw. die Auftragsbestätigung nicht angelegt werden konnte.

Typische Ursachen sind beispielsweise:

  • fehlende Zuordnungen oder Verkaufseinheiten
  • fehlende bzw. nicht zugeordnete Artikel
  • ausgeschöpfte Kunden- oder Belegnummernkreise
  • zu lange Adressfelder
  • weitere Fehlermeldungen bzw. Plausibilitätsprüfungen aus der Sage 100

Insbesondere zu lange Adressfelder können auftreten, wenn bestehende Kundendaten im Shop nicht entsprechend korrigiert wurden oder das Registrierungsformular des Shops Feldlängen zulässt, die über den zulässigen Feldlängen der Sage 100 liegen.

Tipp: Weitere Informationen zu einer Fehlernummer sowie mögliche Lösungshinweise finden Sie auf der Seite <a href="https://wiki.htk.de/OmniBelegService:Fehlercodes"> OmniBelegService – Fehlercodes </a>.


Schritt 3: Fehler beheben und Bestellung erneut verarbeiten

Wurde im Log des OmniBelegService eine konkrete Fehlermeldung gefunden, kann die Bestellung nach der Fehlerbehebung erneut verarbeitet werden.

Vorgehen bei einer direkten Shop-Anbindung

  1. Die konkrete Fehlermeldung im Log des OmniBelegService prüfen.
  2. Die Ursache abhängig von der Fehlermeldung im Online-Shop oder im ERP (bspw. Sage 100) korrigieren.
  3. Im PIM unter „Auskünfte > Bestellungen“ die betreffende Bestellung suchen und markieren.
  4. Über „Bestelldownload auslösen“ die Bestellung erneut vom Shop abrufen. Dadurch werden die korrigierten Bestelldaten erneut lokal bereitgestellt und verarbeitet.
  5. Die bereits im Fehlerverzeichnis vorhandene alte Bestelldatei anschließend löschen.


Besonderheit bei Middleware- und Marktplatzanbindungen

Bei Anbindungen über eine Middleware, beispielsweise Brickfox, können Bestelldaten aus Marktplätzen in der Regel nicht nachträglich im jeweiligen Marktplatz geändert und erneut abgerufen werden.

In diesem Fall ist das Vorgehen entsprechend:

  1. Die konkrete Fehlermeldung im Log des OmniBelegService prüfen.
  2. Die Ursache nach Möglichkeit im ERP (bspw. Sage 100) korrigieren.
  3. Falls die Bestelldaten selbst korrigiert werden müssen, kann die betreffende XML-Bestelldatei mit einem geeigneten Editor angepasst werden.
  4. Anschließend wird die Datei aus dem Fehlerverzeichnis eine Ebene zurück in das Eingangsverzeichnis verschoben, damit sie erneut verarbeitet werden kann.

Eine direkte Bearbeitung der Bestelldatei sollte nur in Ausnahmefällen notwendig sein. Bei Marktplatzbestellungen entstehen viele Fehler aufgrund fehlender Zuordnungen, die direkt im ERP korrigiert werden können.


Schritt 4: Kein Logeintrag vorhanden? (Sage 100)

Taucht die Bestellung nicht in der Sage 100 auf, obwohl sie in der PIM-Bestellauskunft sichtbar ist und das Kennzeichen „XML erzeugt“ gesetzt ist, aber kein entsprechender Eintrag im Log des OmniBelegService vorhanden ist, sollte der Hintergrunddienst „OmniBelegService“ auf dem Server geprüft werden.

Der OmniBelegService wird in der Regel entweder auf einem dedizierten Server mit einer Sage-Installation oder direkt auf dem Sage-Applikationsserver betrieben.

Ist der Dienst nicht gestartet, muss dieser entsprechend gestartet werden.

Läuft der Dienst bereits, kann in bestimmten Fällen auch ein Neustart des OmniBelegService Abhilfe schaffen. Anschließend sollte geprüft werden, ob die bereitstehende Bestellung verarbeitet wird.